Allgemeine Geschäftsbedingungen CanisCollege vertreten durch Angelika Huber

 

  1. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Tierhalter das generelle Angebot von CanisCollege annimmt und zum Zwecke der Beratung, Diagnose und Therapie an den Trainer wendet.

  2. CanisCollege ist jedoch berechtigt, den Vertrag ohne Angaben von Gründen abzulehnen, insbesondere wenn ein erforderliches Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, es um Verhaltensauffälligkeiten geht, die die Hundeschule aufgrund ihrer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf, oder die CanisCollege in Gewissenskonflikte bringen können. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch von CanisCollege der bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen, einschließlich Beratung, erhalten.

  3. Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Tierhalter nicht verpflichtet. CanisCollege ist jedoch berechtigt, das Trainingsverhältnis dann abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der Tierhalter Beratungsinhalte negiert, oder Trainingsmaßnahmen vereitelt.

  4. Verhaltensauffälligkeiten des Hundes,wie z.B. übermäßige Aggressionen oder Ängste sind dem Trainer bei der Anmeldung unverzüglich mitzuteilen.

  5. CanisCollege haftet nicht für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden die durch die Anwendung und Ausführung der gezeigten und veranlassten Übungen entstehen. CanisCollege übernimmt weiterhin keinerlei Haftung für Sach- oder Personenschäden jeglicher Art, die durch die teilnehmenden Tiere verursacht werden. Alle Begleitpersonen sind durch den Tierhalter auf den bestehenden Haftungsausschluss in Kenntnis zu setzen. Jede Teilnahme, Besuch, Übung der teilnehmenden und mitgebrachten Personen und Hunde an den Trainingsstunden erfolgen ausschließlich auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Ebenfalls übernimmt CanisCollege keine Haftung für Schäden, die von Dritten (mitgebrachten Personen) oder deren Tieren herbeigeführt wurden. Für die Dauer des Trainings bleibt der Hundeführer/ Besitzer verantwortlicher Halter für seinen Hund im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches. Eine Hundehaftpflichtversicherung, die die Teilnahme in einer Hundeschule nicht ausschließt, wird daher vorausgesetzt. Die Teilnahme am Übungs- und Trainingsbetrieb und die Nutzung des Platzes als Freilauffläche, erfolgt auf eigenes Risiko und eigene Gefahr!

  6. Der Besitzer versichert, dass sein Hund einen gültigen Impfschutz hat (lt. Impfausweis/ Heimtierausweis), und frei von ansteckenden Krankheiten bzw. Parasiten ist.

  7. Verspätungen eines Teilnehmers zu einem Termin gehen auf dessen Kosten. CanisCollege ist nicht verpflichtet, diese selbst verschuldete Verspätung nachzuholen, oder vom Honorar abzuziehen.

  8. Versäumen eines Termins, der nicht rechtzeitig (24 Stunden vor Beginn) abgesagt wurde, geht auf Kosten des Teilnehmers. CanisCollege ist nicht verpflichtet, dieses selbst verschuldete Versäumnis nachzuholen, oder vom Honorar abzuziehen.

  9. CanisCollege hat für seine Dienste Anspruch auf ein Honorar. Dieses ist vor Antritt der Übungsstunde in bar zu entrichten. Soweit die Honorare nicht individuell zwischen CanisCollege und Tierhalter vereinbart sind, wird nach der gültigen Preisliste abgerechnet. Die Anwendung anderer Gebührenordnungen oder Gebührenverzeichnisse ist ausgeschlossen.

  10. Die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten (Personalien, Fotos, Videoaufnahmen) erfolgt auf freiwilliger Basis. Die Personalien werden ausschließlich für innerbetriebliche Zwecke verwendet. Fotos und Videoaufnahmen werden ggf. für die Veröffentlichung auf der Homepage und für Unterrichtszwecke genutzt.

  11. Eine Erfolgsgarantie kann von CanisCollege nicht gegeben werden, da der Erfolg des Trainings maßgeblich von Teilnehmer (bedingt durch die notwendige, konsequente und richtige Anwendung der Trainingsvorschläge) selbst abhängt.

  12. Salvatorische Klausel

    Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages oder der AGB ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Vertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck und dem Parteiwillen am nächsten kommt.

 

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